USB-Schnittstellen Management
Durch die Nutzung von externen Massenspeichermedien entstehen viele neue Risiken.
Datensicherheitsrichtlinien werden zum Ärger vieler Administratoren durch die Mitarbeiter ignoriert bzw. sträflich vernachlässigt. Durch die einfache Handhabung von externen Massenspeichergeräten werden diese ungehemmt genutzt d.h. ohne Kontrolle. Dadurch werden Viren, Würmer u.a. importiert. Außerdem kann es zu Lizenzverstößen kommen durch die unberechtigte Nutzung von Software.
Ein weiteres Problem ist der Diebstahl von Daten. Auch hier gilt wieder, dass ein klares Berechtigungsmanagement die Risiken einschränkt.
Es gibt eine Lösung, die schon sehr früh ansetzt!
Der USB-Blocker ist eine schnelle, effiziente und vor allem kostengünstige Lösung.
Bei Sperrung bzw. Genehmigung der zu nutzenden Speichergeräte erfolgt eine Unterscheidung nach Geräteklassen, Servicezugehörigkeit, Geräte ID und weiteren Eigenschaften. Mit diesen Daten ist es dann problemlos möglich, die notwendigen Gruppen auf den lokalen PC’s, im ADS oder NDS zu erstellen.
Neben der Deaktivierung interner Geräte wie CD-ROM und Diskettenlaufwerken, ist es weiterhin möglich den schreibenden Zugriff auf einen externen Datenträger einzuschränken.
Der USB-Blocker PLUS erkennt beim Anstecken die Geräteeigenschaften und prüft, ob es genau zu dem von Windows ermittelten Gerätetyp eine entsprechende Benutzergruppe gibt und der angemeldete User Mitglied einer dieser Gruppe ist. (Diese Gruppen können lokal sowie im ADS oder NDS vorhanden sein.)
Falls dieses nicht der Fall ist, wird der Auswurf-Mechanismus von Windows aktiviert und ein Fenster informiert über diesen Prozess. Während dieses Auswurfprozesses wird der PC gesperrt, damit der User in diesem Zeitraum keine Möglichkeit hat, in irgendeiner Form auf diesen Prozess Einfluss zu nehmen.